{"id":993,"date":"2016-06-26T09:56:19","date_gmt":"2016-06-26T07:56:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.michaelluethy.de\/scripts\/?p=993"},"modified":"2016-06-26T09:56:19","modified_gmt":"2016-06-26T07:56:19","slug":"smithson-spiral-jetty-skulptur-film-erfahrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/michaelluethy.de\/scripts\/smithson-spiral-jetty-skulptur-film-erfahrung\/","title":{"rendered":"Smithson Spiral Jetty Skulptur Film Erfahrung"},"content":{"rendered":"<p align=\"right\"><a href=\"http:\/\/www.michaelluethy.de\/saraceno-smithson-paradigmenwechsel.pdf\"><span style=\"font-family: verdana; font-size: xx-small;\">Artistic Research bei Saraceno und Smithson als Druckversion (PDF mit Abb. u. Fn. 3.350 KB)<\/span><\/a><\/p>\n<h2>Paradigmenwechsel wohin? <em>Artistic Research<\/em> bei Tom\u00e1s Saraceno und Robert Smithson<\/h2>\n<p><small>in: Paradigmenwechsel. Wandel in den K\u00fcnsten und Wissenschaften, hrsg. von J\u00fcrgen Bohm, Andrea Sakoparnig, Andreas Wolfsteiner, de Gruyter, Berlin\/Boston, 2014, S. 223-245.<\/small><\/p>\n<h3>Kapitel III: Robert Smithsons <em>Spiral Jetty<\/em><\/h3>\n<p>Stattdessen m\u00f6chte ein zweites, rund vierzig Jahre fr\u00fcher entstandenes Beispiel heranziehen, um das an Saracenos <em>Cloud Cities<\/em> Beobachtete zu \u00fcberpr\u00fcfen. Auch dieses zweite Beispiel besitzt im Zusammenhang einer Verklammerung von Wissenschaft und Kunst besondere Prominenz, ja, es gilt als eines jener kanonischen Werke, die den neuen Weg allererst er\u00f6ffneten, d.h. es ist erneut ein Musterbeispiel im Kuhn\u2019schen Sinne. Gemeint ist <em>Spiral Jetty<\/em>, das Hauptwerk Robert Smithsons, die riesige, 1970 am Ufer des Gro\u00dfen Salzsees in Utah errichtete <em>Land-art<\/em>-Skulptur, zu der sich etwas sp\u00e4ter ein Essay und ein Film mit dem jeweils gleichen Titel <em>Spiral Jetty<\/em> gesellten. Die Verbindung zwischen Saraceno und Smithson ziehe ich, erneut im Kuhn\u2019schen Sinne, nicht aufgrund klarer Zuordnungsregeln, sondern aufgrund einer mir signifikant erscheinenden \u00c4hnlichkeit. Denn Smithsons Triplet aus Erdskulptur, Essay und Film, das als <em>Artistic Research avant la lettre<\/em> gelten kann, erzeugt einen vergleichbaren \u00e4sthetischen Effekt wie Saracenos <em>Cloud Cities<\/em>: den Effekt eines Umschlags zwischen Gr\u00f6\u00dftem und Kleinstem, N\u00e4he und Ferne, biologischen Urformen und Technik, Naturzeit und Menschenzeit. Ausschlie\u00dflich auf diesen Aspekt werde ich mich hier konzentrieren, wof\u00fcr ich insbesondere den 1972 entstandenen Film heranziehe, in welchem Smithson eine Deutungsperspektive auf seine Erdskulptur entwirft.<br \/>\nDer 35 Minuten lange Film gliedert sich in drei ungef\u00e4hr gleich lange, flie\u00dfend ineinander \u00fcbergehende Abschnitte, die zun\u00e4chst den Weg zum Salzsee, in dem die Spiralmole errichtet werden sollte, beschreiben, sodann die Errichtung der Skulptur zeigen und schlie\u00dflich \u00fcber das gebaute Ergebnis \u00e4sthetisch reflektieren.<br \/>\nWas Smithson in die Ein\u00f6de des Salzsees aufbrechen lie\u00df, war die Kunde eines durch erh\u00f6hten Bakterienanteil rot gef\u00e4rbten Salzwassers. Im Film wird die Salzsee-Expedition indes zu einer Zeitreise in die geologische Urzeit. Die Verwandlung des einen ins andere realisiert Smithson durch die Montage heterogener Aufnahmen. Zwischen die wiederkehrenden Sequenzen der vor oder hinter dem Wagen liegenden Staubstra\u00dfe werden Karten geschnitten, aktuelle Stra\u00dfenkarten ebenso wie solche, die fr\u00fchere erdgeschichtliche Zust\u00e4nde der Region zeigen. \u00dcberdies wird ein Stapel von f\u00fcnf B\u00fcchern eingeblendet, die die Thematik pr\u00e4gnant umrei\u00dfen. Zuoberst befindet sich Arthur Conan Doyles <em>The Lost World<\/em> von 1912, einer der fr\u00fchesten Science-Fiction-Romane, der von der Erkundung eines geheimnisvollen, von Urtieren bev\u00f6lkerten Plateaus im s\u00fcdamerikanischen Dschungel handelt \u2013 eine Fiktion, die zugleich auf sorgf\u00e4ltigen wissenschaftlichen und historischen Recherchen beruht. Darunter liegt William Henry Matthews kulturhistorische Studie \u00fcber Irrg\u00e4rten und Labyrinthe, die erstmals 1922 erschien und hier in der Neuausgabe von 1970 auftritt, gefolgt von Edwin Hubbles <em>The Realm of the Nebulae<\/em> von 1936, einem epochalen astrophysischen Werk, in dem Hubble die Spiralform von Galaxien sowie die fortlaufende Expansion des Universums nachwies. Das zweitunterste Buch ist ein geologisches Standardwerk aus den 1940er Jahren \u00fcber Prozesse der Sedimentation, w\u00e4hrend zuunterst <em>The Day of the Dinosaur<\/em> von 1968 liegt, worin das Ehepaar de Camp nicht nur das damalige Wissen \u00fcber Dinosaurier zusammenfasste, sondern zugleich deren spektakul\u00e4re Wiederentdeckung im 19. Jahrhundert schilderte, die Darwins Evolutionstheorie allererst popularisierte und zugleich der kollektiven Imagination weite R\u00e4ume \u00f6ffnete. Der Stapel schichtet Sachb\u00fccher und fiktionale Literatur \u2013 die nicht scharf voneinander abgegrenzt werden k\u00f6nnen \u2013 in suggestiver Weise \u00fcbereinander. Vor einer Steinwand inszeniert, spielt er selbst auf einen Sedimentationsprozess an. Zugleich liegen die B\u00fccher auf einem Spiegel, der die Wasserfl\u00e4che des Salzsees ebenso evoziert wie ein wechselseitiges Reflexionsverh\u00e4ltnis von Vergangenheit und Gegenwart, Realit\u00e4t und Fiktion. Wie sorgf\u00e4ltig Smithson dies inszeniert, zeigt sich am Detail, dass das oberste Buch, <em>The Lost World<\/em>, im Spiegelbild unsichtbar ist. Die Verschlingung von \u203afact\u2039 und \u203afiction\u2039 setzt sich in den theatralischen Aufnahmen aus der Dinosaurier-Abteilung des New Yorker Museum of Natural History fort, die Smithson in phantasmatisches Rot taucht und mit schrill-pulsierenden elektronischen T\u00f6nen unterlegt.<br \/>\nDer zweite Filmabschnitt zeigt die Bauarbeiten, die mit dem Abstecken der Spiralwindungen im seichten Wasser einsetzen. Haupts\u00e4chlich aber sehen wir die keuchenden Baumaschinen immer neue Felsbrocken und Erdmengen herankarren und dem gekennzeichneten Molenverlauf folgend in den See hinausschieben. Deren schwerf\u00e4llige Man\u00f6ver werden mit einer kolorierten Zeichnung urzeitlicher Stegosaurier und der Schwarzwei\u00df-Fotografie einer geh\u00f6rnten Echse zusammengeschnitten, deren Gestalt zum Bagger, aber auch zum steinernen Grat der Mole in Beziehung gesetzt werden. Den Gegenpol zum L\u00e4rm der Bauarbeiten bilden Aufnahmen der leicht bewegten r\u00f6tlichen Wasseroberfl\u00e4che, die von sanftem Pl\u00e4tschern begleitet werden. Smithson l\u00e4sst die Wasserfl\u00e4che in einer Weise glitzern, die nicht nur die unerbittliche Hitze des Ortes sp\u00fcrbar werden l\u00e4sst, sondern zugleich einen Himmel mit einer \u00fcberhell leuchtenden Sternkonstellation evoziert.<br \/>\nIm dritten Teil erblicken wir erstmalig das Ergebnis der Bauarbeiten, indem die Kamera mit Hilfe eines Helikopters die beschr\u00e4nkte Bodenperspektive \u00fcberwindet und immer h\u00f6her steigt. Smithson l\u00e4sst es sich im selbst gesprochenen \u203avoice-over\u2039 nicht nehmen, auf die Bedeutung des Begriffs Helikopter hinzuweisen, was w\u00f6rtlich Spiral-Fl\u00fcgel meint. Zwischen die Luftaufnahmen der Spiralmole sind Aufnahmen jener Salzkristalle montiert, die sich sogleich an den in den See geschobenen Basaltbrocken zu bilden begannen, begleitet von Smithsons Erl\u00e4uterung, diese w\u00fcchsen spiralf\u00f6rmig entweder im Uhrzeiger- oder im Gegenuhrzeigersinn. Letztlich aber zielen die Bilder dieses dritten Teils, insbesondere die aus dem immer dynamischer kreisenden Helikopter heraus, nicht auf \u00dcbersicht, sondern auf das Gegenteil: auf einen \u00e4sthetischen und kognitiven Schwindel, der den Betrachter erfassen soll. Damit soll ihm eine Erfahrung zug\u00e4nglich werden, die Smithsons eigene war, als er zum ersten Mal auf den Salzsee hinunterschaute, den er f\u00fcr seine Erdskulptur ausgew\u00e4hlt hatte, und dabei, wie er im Essay zu <em>Spiral Jetty<\/em> festh\u00e4lt, gleichsam in einen Strudel hineingezogen wurde: Angesichts der \u00bbWirklichkeit dieser Evidenz\u00ab h\u00e4tten in diesem Augenblick \u00bbkeine Ideen, keine Konzepte, keine Systeme, keine Strukturen, keine Abstraktionen\u00ab mehr Bestand gehabt. Beim Aufbruch zum Salzsee besa\u00df er lediglich eine vage Vorstellung der zu realisierenden Arbeit \u2013 ihm schwebte eine mit Booten erreichbare Insel vor \u2013, doch wollte er die Erfahrung des Ortes dar\u00fcber entscheiden lassen. Die Hoffnung, die Form nicht selbst suchen zu m\u00fcssen, sondern sie dort zu finden, sollte sich, wie der Essay weiter beschreibt, auf das Eindr\u00fccklichste erf\u00fcllen:<br \/>\n\u00bbAls ich den Ort betrachtete, strahlte er aus bis zu den Horizonten und erweckte den Eindruck eines unbeweglichen Zyklons, w\u00e4hrend flackerndes Licht die gesamte Landschaft erzittern lie\u00df. Ein schlummerndes Erdbeben breitete sich wie eine flirrende Stille aus, wie ein Wirbeln ohne Bewegung. Dieser Ort war eine Rotation, eingeschlossen in eine immense Rundung. Aus diesem kreisenden Raum trat die M\u00f6glichkeit der Spiral Jetty hervor.\u00ab<br \/>\nObschon Smithson diesem Eigenbericht zufolge jede Orientierung verlor, blieb ihm die F\u00e4higkeit erhalten, die \u00e4sthetische Form zu erkennen, die diese Erfahrung zu fassen erlaubte: die Spirale, das uralte Kultur- und Naturgeschichte durchziehende Symbol des Ineinander von Expansion und Kontraktion, von Anfang und Ende und von Raum und Zeit. Mit der Spiralform schuf er ein plastisches Bild, in das vielf\u00e4ltigste Ph\u00e4nomene eingefaltet sind und aus dem sich umgekehrt weiteste Zusammenh\u00e4nge entfalten \u2013 \u00e4hnlich wie es Saraceno mit der Kombination von Sph\u00e4renkugel und Netz gelingt. Smithsons Film inszeniert dieses Wechselspiel von semantischer Verdichtung und Expansion auf h\u00f6chst suggestive Weise, und zwar durch die beschriebene Montage von Heterogenem \u2013 von Urechsen und Baumaschinen, Nahaufnahmen kleinster Salzkristalle und teleskopischen Bildern der Gesamtskulptur usw. Zum Ende des Films fliegt der Helikopter mehrfach so \u00fcber <em>Spiral Jetty<\/em>, dass die Sonne sich in der Mitte der Erdskulptur spiegelt, mit dem Effekt, als blicke man auf eine ferne Galaxie, um deren hellen Sonnencluster sich die Spiralarme aus Gestirnen, Gas und Staub winden, wobei die Reflexe des Sonnenlichts im Kameraobjektiv den Eindruck verst\u00e4rken, indem sie irisierende Globen um die Spirale herum legen. In diesem fulminanten Schlussteil des Films verbindet sich Kristallografie mit Astronomie, mikrologisches Wachstum mit galaktischem Vergl\u00fchen, kosmologische Urzeit mit der aktuellen Erfahrung des Salzsees. Der im Wasser liegenden Spirale, die in manchen Aufnahmen wie im leeren Raum zu schweben scheint, gelingt es, diesen raumzeitlichen Schwindel \u00e4sthetisch erfahrbar zu machen, und zwar durch dasselbe Mittel, das wir bereits bei Saraceno beobachten konnten: indem das Mikrologische soweit vergr\u00f6\u00dfert und das Kosmologische soweit verkleinert wird, bis sie in der Dimension der errichteten steinernen Mole von <em>Spiral Jetty<\/em> ineinander \u00fcbergehen.<br \/>\nDiese Ver\u00e4hnlichung des weit Auseinanderliegenden ist eine vergleichbar k\u00fchne \u00e4sthetische Spekulation wie bei Saraceno, ein \u201aSchwindel\u2018 im doppelten Wortsinn, da anorganische, unter Schwerkraftbedingungen wachsende Salzkristalle und Galaxien, die im Kraftfeld von Materie und Anti-Materie entstehen, vielleicht \u00e4sthetisch vergleichbar, jedoch objektiv unvergleichlich sind \u2013 ebenso objektiv unvergleichlich wie der steinerne Grat von <em>Spiral Jetty<\/em> und der gepanzerte R\u00fccken einer Echse. Auch <em>Spiral Jetty<\/em> setzt keine wissenschaftlichen Befunde ins Bild, ja mehr noch, der Film verdeutlicht, dass es Smithsons um die gegenteilige Erfahrung des Kollapses von Kategorien und Systemen geht. Besonders das Filmende l\u00e4sst daran keinen Zweifel. W\u00e4hrend die Bilder der im Zentrum von <em>Spiral Jetty<\/em> glei\u00dfenden Sonne zu sehen sind, f\u00fchrt Smithsons \u203avoice-over\u2039 zu einer weiteren jener Verschr\u00e4nkungen von physikalischen und psychophysischen Prozessen, die Smithsons \u00e4sthetisches Verfahren kennzeichnen. Er rezitiert den Eintrag zum Begriff Sonnenstich aus einem medizinischen W\u00f6rterbuch, womit die Sonne nicht mehr nur die r\u00e4umliche Verortung der <em>Spiral Jetty<\/em> unterl\u00e4uft, sondern zugleich das Bewusstsein des Menschen angreift, d.h. auf der Objekt- wie auf der Subjektseite eine massive Destabilisierung ausl\u00f6st:<br \/>\n\u00bbSonnenstich \u2013 Dieser Begriff meint \u00fcblicherweise den Zustand, der aus der Einwirkung starken Sonnenlichts resultiert. In milden F\u00e4llen verursacht er lediglich Kopfschmerzen und ein Gef\u00fchl der Mattigkeit, die einige Stunden anhalten. In schwereren F\u00e4llen kann es zu erheblichen Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Erbrechen und Schwindelanf\u00e4llen kommen. Die Haut ist trocken, der Puls schnell und die Temperatur leicht erh\u00f6ht. In schweren F\u00e4llen kann die Genesung lange dauern, und f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit k\u00f6nnen Ged\u00e4chtnisl\u00fccken und mangelnde Konzentrationsf\u00e4higkeit auftreten.\u00ab<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><a href=\"http:\/\/www.michaelluethy.de\/scripts\/artistic-research-kunst-wissenschaft-qualitaet\/\">Kapitel I: Ein neues Paradigma und seine Bestreitungen<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><a href=\"http:\/\/www.michaelluethy.de\/scripts\/paradigmenwechsel-saraceno-utopie-wissenschaft-aesthetik\/\">Kapitel II: Tom\u00e1s Saracenos \u201aCloud Cities\u2018 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.michaelluethy.de\/img\/punkt.gif\" alt=\"Kapitel\" \/><\/td>\n<td><a href=\"http:\/\/www.michaelluethy.de\/scripts\/smithson-spiral-jetty-skulptur-film-erfahrung\/\">Kapitel III: Robert Smithsons \u201aSpiral Jetty\u2018<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.michaelluethy.de\/img\/pfeil.gif\" alt=\"Kapitel\" \/><\/td>\n<td><a href=\"http:\/\/www.michaelluethy.de\/scripts\/wissen-bild-aehnlichkeit-kunst-kunstwissenschaft\/\">Kapitel IV: Kunst als Bedingung der M\u00f6glichkeit transk\u00fcnstlerischer Bedeutung&#8220;<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 15px;\"><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.michaelluethy.de\/img\/pixel.gif\" alt=\"spacer\" width=\"10\" height=\"20\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 15px;\"><\/td>\n<td><a href=\"http:\/\/www.michaelluethy.de\/saraceno-smithson-paradigmenwechsel.pdf\">Artistic Research bei Saraceno und Smithson als Druckversion (PDF mit Abb. u. Fn. 3.350 KB)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Artistic Research bei Saraceno und Smithson als Druckversion (PDF mit Abb. u. Fn. 3.350 KB) Paradigmenwechsel wohin? Artistic Research bei Tom\u00e1s Saraceno und Robert Smithson in: Paradigmenwechsel. Wandel in den K\u00fcnsten und Wissenschaften, hrsg. von J\u00fcrgen Bohm, Andrea Sakoparnig, Andreas Wolfsteiner, de Gruyter, Berlin\/Boston, 2014, S. 223-245. 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